Fuß- und Radverkehr

Fahrrad fahren

Zugegeben - es kostet Überwindung, frühmorgens sein Fahrradschloss aufzusperren und sich auf den am besten noch völlig durchweichten Sattel zu schwingen. Vor allem, wenn die wohlige Wärme des Autos lockt oder unser lethargisches Ich doch lieber die Tram zur Arbeit nehmen würde. Dabei wissen wir eigentlich alle: Trotz all dem macht Radfahren viel mehr Spaß als mit 300 schlecht gelaunten, hupenden Autofahrern im Stau zu stehen oder sich in der miefigen U-Bahn anhusten zu lassen.

Aber das ist nur ein Grund, warum wir öfter mal unseren inneren Schweinehund besiegen und unser Fahrrad aus dem Keller holen sollten. Hier sind sieben weitere. Sie werden sehen - Ihr Körper und Ihr Wohlbefinden werden es Ihnen danken.

Radfahren ist gut für Umwelt und Geldbeutel

Wer mit dem Rad fährt, tut der Umwelt einen Gefallen und poliert die eigene Umweltbilanz ordentlich auf. Außerdem spart der Radler bares Geld, das er sonst für Benzin oder Fahrkarten ausgeben müsste. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts sparen Radfahrer auch eine ganze Menge Gesundheitskosten. Demnach vermeiden Berufspendler, die ihr Auto stehen lassen und stattdessen auf das Fahrrad umsteigen, statistisch gesehen rund 2000 Euro jährlich an Kosten für Behandlungen im Krankheitsfall. Ziemlich viel Geld, für das man mit Sicherheit auch eine Verwendung finden kann. Zum Beispiel als Investition in ein neues, schickes Fahrrad.

Externe Informationen zum Thema Fahrradfahren